Skip to main content
  • WSWS
  • ICFI
  • Mehring Books
  • ISSE
  • RSS Feed
  • Newsletter

ISSE logo

Studentenbewegung der IKVI und Partei für Soziale Gleichheit (PSG)
  • Veranstaltungen
  • ISSE-Gruppen
  • ISSE-Erklärung
  • Kontakt
  • Erklärungen
  • News
  • Events
    • Calendar
  • ISSE Groups
Young people have the right to a job!

Wofür kämpft die Vierte Internationale?

Wirtschaftskrisen, internationale Spannungen, Militarismus, Erosion der Demokratie, Sozialabbau und Arbeitslosigkeit sind untrügliche Anzeichen einer herannahenden revolutionären Krise. Derzeit hat die Arbeiterklasse keine eigene politische Stimme. Ihre alten politischen Parteien haben sie im Stich gelassen. Doch unter der Oberfläche wächst der Unmut breiter Schichten, die nach einem Ausweg suchen. Sie werden aus dem bestehenden Rahmen der offiziellen Politik ausbrechen und dabei in offenen Konflikt mit der SPD, der Linkspartei und den Gewerkschaften geraten.

Den Anforderungen der kommenden revolutionären Epoche kann nur die Vierte Internationale gerecht werden. Sie lässt sich von den höchst entwickelten politischen Theorien leiten und stützt ihr Programm auf ein wissenschaftliches Verständnis der objektiven Tendenzen der gesellschaftlichen Entwicklung.

  • Le Clochard
    Mai 25
    Bochum
    Nordrhein-Westfalen
  • TU Berlin, Raum H 0111 (...
    Mai 26
    Berlin
  • Bürgerhaus Neckarstadt
    Mai 30
    Mannheim
    Baden-Württemberg
  • Universität Bielefeld,...
    Juni 22
    Bielefeld
    Nordrhein-Westfalen
  • LMU München, Raum N109
    Juli 21
    München
    Bayern
  • Add new comment
  • Read more

Hitler und das Versagen der Arbeiterparteien

Hitler und das Versagen der Arbeiterparteien

Der Nationalsozialismus war Ausdruck der reaktionärsten und brutalsten Bestrebungen des deutschen Kapitalismus. Hitler verdankte seine Macht den Eliten in Wirtschaft, Militär und Politik, die ihn an die Spitze der Regierung setzten. Die Nationalsozialisten nutzten die Verzweiflung des ruinierten Kleinbürgertums und die Wut des Lumpenproletariats, nutzten sie als Rammbock gegen die organisierte Arbeiterbewegung und stellten sie in den Dienst des deutschen Imperialismus.

Entscheidend für Hitlers Erfolg war das Versagen der großen Arbeiterparteien. Noch 1932 erhielten SPD und KPD weit mehr Stimmen als Hitlers NSDAP. Doch die SPD weigerte sich, gegen Hitler zu kämpfen, unterstützte Brünings Notverordnungen und wählte Hindenburg zum Präsidenten – der seinerseits Hitler zum Kanzler ernannte. Die KPD verfolgte einen ultralinken Kurs, beschimpfte die Sozialdemokraten als „Sozialfaschisten“ und lehnte eine gemeinsame Front gegen Hitler ab. Nur Trotzki und die Linke Opposition kämpften unermüdlich für eine Einheitsfront, die es ermöglicht hätte, die Arbeiterklasse gegen die Nazis zusammenzuschweißen.

  • Le Clochard
    Mai 18
    Bochum
    Nordrhein-Westfalen
  • TU Berlin, Raum H 0111 (...
    Mai 19
    Berlin
  • Bürgerhaus Neckarstadt
    Mai 23
    Mannheim
    Baden-Württemberg
  • Universität Bielefeld,...
    Juni 15
    Bielefeld
    Nordrhein-Westfalen
  • LMU München, Raum N109
    Juli 14
    München
    Bayern

Montag, 23. Mai 2011 um 19:00 Uhr
Bürgerhaus Neckarstadt, Lutherstr. 15-17
68169 Mannheim, Haltestelle "Neumarkt" (Linie 2)

Datum: 
Mai 23, 2011 - 7:00pm
Related Group: 
Universität Mannheim - ISSE
  • Add new comment

Hitler und das Versagen der Arbeiterparteien

Hitler und das Versagen der Arbeiterparteien

Der Nationalsozialismus war Ausdruck der reaktionärsten und brutalsten Bestrebungen des deutschen Kapitalismus. Hitler verdankte seine Macht den Eliten in Wirtschaft, Militär und Politik, die ihn an die Spitze der Regierung setzten. Die Nationalsozialisten nutzten die Verzweiflung des ruinierten Kleinbürgertums und die Wut des Lumpenproletariats, nutzten sie als Rammbock gegen die organisierte Arbeiterbewegung und stellten sie in den Dienst des deutschen Imperialismus.

Entscheidend für Hitlers Erfolg war das Versagen der großen Arbeiterparteien. Noch 1932 erhielten SPD und KPD weit mehr Stimmen als Hitlers NSDAP. Doch die SPD weigerte sich, gegen Hitler zu kämpfen, unterstützte Brünings Notverordnungen und wählte Hindenburg zum Präsidenten – der seinerseits Hitler zum Kanzler ernannte. Die KPD verfolgte einen ultralinken Kurs, beschimpfte die Sozialdemokraten als „Sozialfaschisten“ und lehnte eine gemeinsame Front gegen Hitler ab. Nur Trotzki und die Linke Opposition kämpften unermüdlich für eine Einheitsfront, die es ermöglicht hätte, die Arbeiterklasse gegen die Nazis zusammenzuschweißen.

  • Le Clochard
    Mai 18
    Bochum
    Nordrhein-Westfalen
  • TU Berlin, Raum H 0111 (...
    Mai 19
    Berlin
  • Bürgerhaus Neckarstadt
    Mai 23
    Mannheim
    Baden-Württemberg
  • Universität Bielefeld,...
    Juni 15
    Bielefeld
    Nordrhein-Westfalen
  • LMU München, Raum N109
    Juli 14
    München
    Bayern

Mittwoch, 18. Mai 2011 um 18:00 Uhr
Le Clochard, Buscheyplatz 2, 44801 Bochum
Haltestelle "Lennershof" (U 35)

Datum: 
Mai 18, 2011 - 6:00pm
  • Add new comment
  • « first
  • ‹ previous
  • …
  • 51
  • 52
  • 53
  • 54
  • 55
  • 56
  • 57
  • 58
  • 59
  • …
  • next ›
  • last »

Beliebte Inhalte

Heute:

  • "PSG stellte Jugendunruhen in GB ins Zentrum ihres Wahlkampfs"
  • Über die ISSE
  • Die Unterdrückung der Studentenproteste in Italien: Das Schreckgespenst eines Polizeistaats

Alle Tage:

  • "PSG stellte Jugendunruhen in GB ins Zentrum ihres Wahlkampfs"
  • Schüler und Studenten protestieren in ganz Deutschland
  • Über die ISSE

Zuletzt gesehen:

  • Vorlesung an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • "PSG stellte Jugendunruhen in GB ins Zentrum ihres Wahlkampfs"
  • Sozialer Kahlschlag und Bildungskürzungen

Sprachen

  • English
  • Français
  • Deutsch