Wirtschaftskrisen, internationale Spannungen, Militarismus, Erosion der Demokratie, Sozialabbau und Arbeitslosigkeit sind untrügliche Anzeichen einer herannahenden revolutionären Krise. Derzeit hat die Arbeiterklasse keine eigene politische Stimme. Ihre alten politischen Parteien haben sie im Stich gelassen. Doch unter der Oberfläche wächst der Unmut breiter Schichten, die nach einem Ausweg suchen. Sie werden aus dem bestehenden Rahmen der offiziellen Politik ausbrechen und dabei in offenen Konflikt mit der SPD, der Linkspartei und den Gewerkschaften geraten.
Den Anforderungen der kommenden revolutionären Epoche kann nur die Vierte Internationale gerecht werden. Sie lässt sich von den höchst entwickelten politischen Theorien leiten und stützt ihr Programm auf ein wissenschaftliches Verständnis der objektiven Tendenzen der gesellschaftlichen Entwicklung.
Der Nationalsozialismus war Ausdruck der reaktionärsten und brutalsten Bestrebungen des deutschen Kapitalismus. Hitler verdankte seine Macht den Eliten in Wirtschaft, Militär und Politik, die ihn an die Spitze der Regierung setzten. Die Nationalsozialisten nutzten die Verzweiflung des ruinierten Kleinbürgertums und die Wut des Lumpenproletariats, nutzten sie als Rammbock gegen die organisierte Arbeiterbewegung und stellten sie in den Dienst des deutschen Imperialismus.
Entscheidend für Hitlers Erfolg war das Versagen der großen Arbeiterparteien. Noch 1932 erhielten SPD und KPD weit mehr Stimmen als Hitlers NSDAP. Doch die SPD weigerte sich, gegen Hitler zu kämpfen, unterstützte Brünings Notverordnungen und wählte Hindenburg zum Präsidenten – der seinerseits Hitler zum Kanzler ernannte. Die KPD verfolgte einen ultralinken Kurs, beschimpfte die Sozialdemokraten als „Sozialfaschisten“ und lehnte eine gemeinsame Front gegen Hitler ab. Nur Trotzki und die Linke Opposition kämpften unermüdlich für eine Einheitsfront, die es ermöglicht hätte, die Arbeiterklasse gegen die Nazis zusammenzuschweißen.
Der Nationalsozialismus war Ausdruck der reaktionärsten und brutalsten Bestrebungen des deutschen Kapitalismus. Hitler verdankte seine Macht den Eliten in Wirtschaft, Militär und Politik, die ihn an die Spitze der Regierung setzten. Die Nationalsozialisten nutzten die Verzweiflung des ruinierten Kleinbürgertums und die Wut des Lumpenproletariats, nutzten sie als Rammbock gegen die organisierte Arbeiterbewegung und stellten sie in den Dienst des deutschen Imperialismus.
Entscheidend für Hitlers Erfolg war das Versagen der großen Arbeiterparteien. Noch 1932 erhielten SPD und KPD weit mehr Stimmen als Hitlers NSDAP. Doch die SPD weigerte sich, gegen Hitler zu kämpfen, unterstützte Brünings Notverordnungen und wählte Hindenburg zum Präsidenten – der seinerseits Hitler zum Kanzler ernannte. Die KPD verfolgte einen ultralinken Kurs, beschimpfte die Sozialdemokraten als „Sozialfaschisten“ und lehnte eine gemeinsame Front gegen Hitler ab. Nur Trotzki und die Linke Opposition kämpften unermüdlich für eine Einheitsfront, die es ermöglicht hätte, die Arbeiterklasse gegen die Nazis zusammenzuschweißen.