Die eindrucksvollen Entwicklungen in Nordafrika und dem Nahen Osten haben in den letzten Wochen die ganze Welt erschüttert.
Quasi über Nacht hat die Selbstverbrennung eines jungen tunesischen Arbeiters – aus Protest gegen die ausweglose soziale Lage – Massendemonstrationen entfacht, die den durch die USA gestützten Diktator Ben Ali nach 23 jähriger Amtszeit zwangen, das Land zu verlassen. Massenaufstände verbreiteten sich in der ganzen Region und gipfelten im Kampf von Millionen Ägyptern gegen einen weiteren Diktator, der von den USA gestützt wird und das Land seit 30 Jahren mit Folter und Repression regiert: Hosni Mubarak.
Wie konnten die scheinbar stabilen Regimes so schnell ins Wanken geraten? Welche Lehren können Arbeiter und Jugendliche in anderen Ländern daraus ziehen, in denen die sozialen Gegensätze nicht geringer sind? Und angesichts der blutigen Repression gegen die ägyptischen Massen: welches Programm und welche Perspektive sind nötig, um die Kämpfe vorwärts zu bringen?
Diese Fragen wollen wir auf der Veranstaltung diskutieren.
Die eindrucksvollen Entwicklungen in Nordafrika und dem Nahen Osten haben in den letzten Wochen die ganze Welt erschüttert.
Quasi über Nacht hat die Selbstverbrennung eines jungen tunesischen Arbeiters – aus Protest gegen die ausweglose soziale Lage – Massendemonstrationen entfacht, die den durch die USA gestützten Diktator Ben Ali nach 23 jähriger Amtszeit zwangen, das Land zu verlassen. Massenaufstände verbreiteten sich in der ganzen Region und gipfelten im Kampf von Millionen Ägyptern gegen einen weiteren Diktator, der von den USA gestützt wird und das Land seit 30 Jahren mit Folter und Repression regiert: Hosni Mubarak.
Wie konnten die scheinbar stabilen Regimes so schnell ins Wanken geraten? Welche Lehren können Arbeiter und Jugendliche in anderen Ländern daraus ziehen, in denen die sozialen Gegensätze nicht geringer sind? Und angesichts der blutigen Repression gegen die ägyptischen Massen: welches Programm und welche Perspektive sind nötig, um die Kämpfe vorwärts zu bringen?
Diese Fragen wollen wir auf der Veranstaltung diskutieren.
Veranstaltung der World Socialist Web Site (wsws.org) und der ISSE
Die Inhaftierung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange ist ein Angriff auf demokratische Grundrechte. Die Finanzaristokratie und ihre Handlanger in Politik und Medien fordern Internetzensur, um ihre massiven sozialen Angriffe und Kriegsvorbereitungen geheim halten und durchsetzen zu können. Jeder, der es wagt die kriminellen Machenschaften der herrschenden Elite anzuprangern, soll eingeschüchtert und mundtot gemacht werden.
Meinungsfreiheit und Verhinderung von Internetzensur sind direkter Bestandteil des Kampfs gegen Armut, Militarismus und Krieg. Die World Socialist Web Site (wsws.org) und die International Students for Social Equality (ISSE) organisieren deshalb eine internationale Kampagne zur Verteidigung von Julian Assange und WikiLeaks.
Was sind die politischen und sozialen Hintergründe der Attacken auf WikiLeaks? Welche Perspektive erfordert der Kampf zur Verteidigung demokratischer Rechte? Welche konkreten Maßnahmen können zur Verteidigung von WikiLeaks und Julian Assange ergriffen werden? Diese Fragen wollen wir auf den Veranstaltungen diskutieren.